Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise in Deutschland

Was benötigen Sie für die Anerkennung Ihrer ausländischen Hochschulabschlüsse und Zeugnisse in Deutschland?

In Deutschland werden nur Hochschulabschlüsse anerkannt, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Institution erworben wurden.

In der Datenbank der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen können Sie nachschauen, ob Ihre Hochschule in Deutschland anerkannt wird:

https://bit.ly/3cyFEb4

Dort können Sie auch einen Antrag (gegen Gebühr) für eine Zeugnisbewertung für ausländische Hochschulqualifikationen stellen. Die bearbeitung des Antrages dauert ungefähr 3 Monate.

Eine Übersicht der einzureichenden Dokumente finden Sie unter
https://bit.ly/2Luiveg

Anerkennung oder Gleichwertigkeitsbescheid?

Sie können sich vorab informieren, ob Sie eine Anerkennung, einen Gleichwertigkeitsbescheid oder überhaupt nichts für Ihren Beruf benötigen, da Ihr Beruf vielleicht nicht reglementiert ist (es keine Vorschriften für den Beruf gibt).

Unter diesem Link können Sie Ihren Beruf suchen und die notwendigen Schritte nachlesen:
https://bit.ly/2WSpClS

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Hilfe?

Benötigen Sie Hilfe bei der Einreichung der Dokumente, beim Ausfüllen von Formularen und Vordrucken oder bei sonstigen Behördentätigkeiten, unterstützen wir Sie selbstverständlich. Als erfahrener Übersetzungsanbieter und Experte für mittel- und osteuropäische Sprachen klären wir gern mit Ihnen bestehende Fragen ab und stehen Ihnen unterstützend zur Seite.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

Wir unterstützen Sie gern bei der Übersetzung Ihrer Bildungsnachweise!

Ihr Team von Eimer & Eimer
Fachübersetzer für Osteuropa in Frankfurt am Main

Lachen ist die schönste Sprache der Welt

Egal an welchen Ort Du auf dieser Welt kommst – Eines verbindet uns mit allen Menschen auf diesem Planeten. Unser Lachen!

Lachen bricht das Eis zwischen fremden Sprachen und Kulturen. Es gehört nicht viel, um diese Sprache zu beherrschen. Sie ist uns bereits in die Wiege gelegt. Wir müssen keine Vokabeln und Wörter auswendig lernen, monatelang die Aussprache üben und verzweifeln.

Um diese einfache Sprache zu sprechen, müssen wir nur unsere Lippen bewegen … und prompt verzaubert ein Lächeln unser Gesicht!

Lachen ist nicht nur die schönste, sondern auch die einfachste Sprache der Welt.

Schenke ein Lächeln und gewinne einen neuen Freund! Überall auf der Welt!

Der Kongresstourismus in Polen und seine zunehmende Bedeutung

Wien ist bereits seit vielen Jahren Spitzenreiter im Bereich Kongresstourismus, da dort die meisten Kongresse in Europa veranstaltet werden. In Polen ist dies erst so wirklich seit Anfang des Jahres 2000 von Bedeutung, da das Land erst nach der Wende für andere zugänglich wurde und dadurch das Interesse der Investoren auf sich zog.

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Derzeit finden wichtige Kongresse in den bekanntesten Großstädten Polens, wie Warszawa, Krakow oder Poznan, statt und zieht Jahr für Jahr immer mehr Besucher an. Dieser Tourismus wird allmählich zu einer wahren Goldgrube. Doch kann es allen Standards gerecht werden? Was muss noch gemacht werden?

Anfänge des polnischen Kongresstourismus

Bereits im Jahr 1887 fand in Krakau der erste Kongress für Ökonomen und Juristen statt, an welchem 200 Personen teilnahmen. Zu dieser Zeit kümmerten sich schon Fachmänner, um die Organisation dieser. Außerdem wurde es als zusätzliche Einnahmequelle für die jeweilige Stadt gesehen, was heute nicht anders ist. Nur die Teilnehmerzahl ist um einiges höher – sie beträgt meistens über 1.000 Teilnehmer- und es gibt so genannte Convention Bureaus in nahezu jeder Großstadt, die sich um die Organisation und Vermarktung dieser Veranstaltungen kümmern. Zwischen den Jahren 1996 und 2000 hat der Kongresstourismus erst so langsam an Fahrt aufgenommen, denn die Zahl der veranstalteten Kongresse und Firmenumsätze verdoppelte sich im Vergleich zu den vorherigen. Die Anzahl der Konferenzsäle war aber noch sehr gering – nur knapp über 10.

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Sprungbrett für den Kongresstourismus in Polen: EM 2012

Wie bereits erwähnt, ist die richtige Vermarktung einer Konferenz besonders wichtig. Um für diese Werbung zu machen, eignen sich verschiedene Wege, z.B. auch eine EM. Polen hatte das Glück im Jahr 2012 neben der Ukraine der Veranstalter der EM 2012 zu sein, wodurch der Zugang zum internationalen Publikum möglich wurde. Aus diesem Grund machten 46 % der Veranstaltungen in Polen Kongresse aus, was ein bisheriger Rekord war. Dies bedeutete eine Zunahme an Veranstaltungen nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch in anderen polnischen Städten, wie Poznan, Krakow, Wroclaw, Katowice, Bydgoszcz und Kielce.

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Poznan ist seit Jahren sehr wichtig für den Kongresstourismus, da dort 2.000 Veranstaltungen stattfinden, u.a. auch die Klimakonferenz der Vereinten Nationen COP14. Dies hat den Anstieg der Besucherzahlen auf den zahlreichen Messen in Poznan zur Folge, wodurch die Stadt automatisch mehr Geld einnimmt. Der Erfolg Poznans ist aber vor allem auf die tolle Organisation des Poznan Congress Centers zurückzuführen, der sich für Kongresse einige Jahre im Voraus bewirbt und dadurch seine Chancen steigert.

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Trotz allen Bemühungen Poznans kann es nicht mit den Top-Kongressstädten Krakow und Warszawa mithalten, da diese allein aufgrund ihrer Geschichte mehr Interesse bei den Kongresstouristen und Investoren wecken. Aber auch die am Meer liegenden Städte setzen immer mehr auf den Bau bzw. Ausbau ihrer Hotels, der den Anforderungen der Kongresstouristen gerecht wird. Dort können diese nicht nur Meeresluft schnuppern, sondern ebenfalls im Spa oder Hallenbad ein wenig entspannen und hochwertiges Essen genießen.

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Zweifellos hat Polen großes Potenzial im Kongresstourismus-Bereich, da es im Herzen Europas liegt und dadurch für nahezu alle europäischen Länder die Anfahrt nicht allzu weit ist. Die Infrastruktur wird stetig besser und die Städte investieren immer mehr in ihren Ausbau und ihre eigene Entwicklung. Auch die Hotels verdienen sehr gut daran und denken über weitere Standorte in anderen polnischen Städten nach bzw. haben diesen Schritt bereits gewagt. Dort wollen Sie ihren Fokus direkt auf Kongresse legen und riesige Veranstaltungsräume einbauen.

 

Die wichtigsten Standorte für Investoren in Osteuropa

Wenn man über die wichtigsten Standorte in Osteuropa nachdenkt, fallen einem direkt die osteuropäischen Metropolen bzw. Hauptstädte wie Prag oder Moskau ein. Doch sind diese ebenfalls für Investoren attraktiv oder haben hier andere osteuropäische Städte die Nase vorne?

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Moskau an der Spitze

Moskau liegt zwar immer noch an der Spitze, wenn es um Investitionen und Messeveranstaltungen geht, aber St. Petersburg, Kasan und Jekaterinburg wird eine immer größere Bedeutung zugeschrieben. Vor allem Kasan kann sich mit einer bedeutenden Zunahme von Messeveranstaltungen rühmen. Doch die erlassenen Sanktionen gegenüber Russland hinterlassen Spuren, was an den gekürzten Flugverbindungen erkennbar ist. Einige deutsche Fluglinien fliegen nicht mehr auf direktem Wege nach Russland oder seltener als zuvor. Dadurch müssen die nach Russland Reisenden mehr Zeit und Geduld für ihre Reise nach Russland einkalkulieren. Hinzu kommen die überfüllten Flugzeuge und das Problem mit dem Geschäftsvisum, welches um die 150 Euro kosten kann. Vor Ort sind die Taxipreise zwar akzeptabel. Aufgrund des Verkehrs ist es jedoch nicht gerade empfehlenswert mit dem Taxi zu fahren. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gelangt man da schneller an sein Ziel. Moderne Hotels gibt es in Moskau schon seit längerer Zeit. Diese werden ständig erneuert, in die älteren Hotels wird jedoch ebenfalls viel Geld investiert, weshalb diese den westlichen Standards in nichts nachstehen.

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Vilnius dominiert das Baltikum

In Vilnius finden zahlreiche Messen und Konferenzen statt, weshalb der Wert der ausländischen Direktinvestitionen um fast 6 Prozent gewachsen ist. Die Wichtigkeit der litauischen Hauptstadt ist auch in der Wirtschaftsleistung Litauens erkennbar, da die dort ansässigen Unternehmen ca. 40 Prozent dieser ausmachen. Trotzdem bieten bis jetzt nicht viele Fluggesellschaften Flüge nach Vilnius an und die langwierige Auto- oder Zugfahrt dorthin möchte man sich lieber nicht antun. Dafür gibt es günstige Übernachtungsmöglichkeiten, die ab 30 Euro beginnen.

Riga ist Vilnius dicht auf den Fersen, da die lettische Hauptstadt einen Gewinn von knapp 4,5 Prozent im Jahr 2015 verzeichnen konnte und der Trend steigend ist. In Sachen Messe kann sie mit Vilnius jedoch nicht mithalten, weil dort kaum Messen stattfinden. Die Anfahrt ist mit der nach Litauen zu vergleichen, nur die Hotelpreise sind noch um einiges günstiger.

Das estnische Tallinn spielt hier eindeutig eine Nebenrolle, da seine Wirtschaftskraft abgenommen hat und ebenfalls kaum Messen dort stattfinden.

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Prag immer noch Spitzenreiter

In Tschechien kann Prag keine andere Stadt etwas vormachen. Ihre Wirtschaftsleistung wächst stetig und auch die Investoren bleiben der Stadt treu. Dafür sprechen die über 70 Messeveranstaltungen, die per Bus, Bahn, Auto und Flugzeug aus zahlreichen deutschen Städten schnell erreichbar sind. Die Hotels und Verpflegung sind bereits zu günstigen Preisen erwerbbar. Je nach Geschmack kann es aber auch teurer sein. Um Brünn ist es zwar in letzter Zeit lauter geworden, trotzdem liegt es noch weit hinter Prag. Nur im Bereich Messe kann es mit 60 Veranstaltungen einigermaßen mit Prag mithalten.

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Warschau – die unangefochtene Nummer Eins

Egal wie sehr sich die anderen polnischen Städte und Investoren bemühen Warschau von der Spitze zu treiben, es klappt einfach nicht. Bezüglich Investitionen hat die polnische Hauptstadt nach wie vor die Nase vorn und auch im Messebereich hat sie Posen den Rang abgelaufen. Zwar gilt Posen als die wichtigste Messestadt Polens schlechthin, Warschau hat diese im letzten Jahr jedoch mit 20 weiteren Veranstaltungen übertrumpft. Die Fluganbindung ist sehr gut. Die Anfahrt mit dem Auto über die A2 ist ebenfalls unproblematisch. Der einzige Nachteil ist hierbei die anfallende Maut. Eine Zugfahrt ist nicht zu empfehlen, da der Zug über sechs Stunden fährt (wenn dieser pünktlich ist!). Hotel und Verpflegung kann hier von günstig bis teuer erworben werden. Eine einstündige Taxifahrt ist mit 25 Euro bezahlbar.

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Astana auf der Überholspur

Nicht nur aufgrund der EXPO 2017 investiert Kasachstan immer mehr in seine Hauptstadt Astana, sondern auch weil sie der Knotenpunkt für viele Fluganbindungen ist und hierauf aufgebaut werden soll. Die Anbindungen sind gut und die kasachische Fluggesellschaft bietet nicht nur faire Preise an, sondern ebenfalls Service auf besonders hohem Niveau. Darüber hinaus soll der Flughafen ausgebaut werden, um mehr Passagiere bedienen zu können. Bei der Hotelbuchung sollte man besonders aufpassen, da hier viele Hotels überteuert sind und der Preis nicht dem erwarteten Standard entspricht. Lesen Sie sich daher die Bewertungen besonders sorgfältig durch oder hören Sie auf Bekannte, die dort bereits auf ihrer Geschäftsreise waren. Taxis bekommen Sie hier unproblematisch an jeder Ecke. Nur an der kasachischen Pünktlichkeit hapert es ein wenig.

Eindeutig erkennbar ist, dass die Hauptstädte in den angesprochenen osteuropäischen Ländern den ersten Platz im Wirtschafts- und Messebereich belegen und dort die meisten Investitionen getätigt werden. Dies wird sich auch nicht so schnell wieder ändern. Abschließend ist zusagen, dass sich Investitionen in allen osteuropäischen Hauptstädten rentieren. Zu beachten ist nur, die Kontinuität und Verbesserung der Wirtschaftsleistung. Wenn diese nicht gegeben ist, sollte von einer Investition abgesehen werden.

7 TOP SPA-KURORTE IN BULGARIEN

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Unabhängig davon, ob Sie eine kurze Geschäftsreise nach Bulgarien planen, bei der Sie nur über einige wenige Tage verfügen, um einen erfolgreichen Geschäftsabschluss zu verzeichnen, oder Sie gerade Urlaub im Inland machen, können Sie immer das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Bulgarien bietet ausgezeichnete Möglichkeiten für Wellness- und Kurreisen an. Auch wenn Sie nur über einen oder zwei Tagen verfügen, gönnen Sie sich unbedingt eine kurze Pause in eins der besten SPA-Zentren im Inland, die sich nicht weit von der Hauptstadt Sofia befinden.

Interessant ist die Tatsache, dass es über 225 Orte in Bulgarien gibt, in denen es Mineralquellen mit unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung gibt. Für das kleine Bulgarien ist dies ein wertvolles Reichtum. Die meisten Mineralquellen befinden sich im Südbulgarienetwa 150.  Die restlichen Mineralquellen befinden sich im nördlichen Teil des Landes.

Heute möchten wir Ihnen 7 der meist besuchten Wellness- und SPA-Kurorte in Bulgarien vorstellen, die jährlich ein Magnet für tausende Touristen sind. 

  1. Velingrad

Die Stadt, deren Geschichte noch aus der Zeit der Thraker stammt, gilt als die SPA-Hauptstadt auf der Balkaninsel schlechthin. Was die Zahl und die Vielfalt von Mineralquellen anbelangt, ist Velingrad der Spitzenreiter in Bulgarien, wobei sich etwa 80 der Quellen in und um die Stadt befinden. Ihre Temperatur variiert zwischen 28 °C und 91 °C.

Die heißeste Quelle befindet sich im Viertel Kamenitsa. Die Wassertemperatur erreicht hier bis zu 91 °C. Hier befindet sich auch die größte Karstquelle Bulgariens „Kleptuza“.

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Die Kleptuza-Qelle in Velingrad

Das Mineralwasser in Bulgarien hat eine wohltuende Wirkung auf den Stütz- und  Bewegungsapparat, verbessert den Zustand bei neurologischen Erkrankungen, Hypertonie, bei gynäkologischen und urologischen Erkrankungen, bei Erkrankungen der Atemwege sowie bei Magen- und Darmerkrankungen. Das Wasser hat nicht nur eine heilende Wirkung, sondern es gibt einem das Gefühl, jünger und schöner zu sein.

Viele der exklusiven Hotels in der Stadt bieten moderne SPA-Behandlungen an, die auch den anspruchsvollsten Geschmack zufriedenstellen können.

Der Kurort eignet sich für einen Urlaub das ganze Jahr hindurch, da sich der Ort in einer malerischen Gebirgslandschaft im Süd-Rhodopen befindet. Im Winter bietet der Kurort Möglichkeiten für Skisport an, und im Sommer – unzählige Möglichkeiten zum Wandern durch wunderschöne Gebirgslandschaften.

  1. Sandanski

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Ein Blick über die Stadt Sandanski

Sandanski ist der zweitberühmte Balneologie-Kurort in Bulgarien und ist südwestlichen Teil des Landes am Fuße des Pirin-Gebirges nahe der Stadt Melnik gelegen. Die Thraker hatten früher diese Stadt namens Medius gegründet. In der römischen Zeit hieß sie Dezudava.  Der Legende nach wurde in dieser Region Spartakus vom thrakischen Stamm der Medi geboren. Das Spartakus-Denkmal ist eins der Symbole dieser Stadt. In der Region sprudeln über 80 Quellen, deren Temperatur von 42 °C bis zu 81 °C variiert. Das Mineralwasser ist schwach mineralisiert und reich an chemischen Elementen. Hier wirken sich das Heilwasser in Verbindung mit dem spezifischen Klima mit Mittelmeereinfluss günstig auf Erkrankungen der Atemwege, arthro-rheumatische Erkrankungen, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats, des peripheren Nervensystems u.a. aus.

  1. Bankya

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Das zentrale Bad in der Stadt Bankya (www.bulgariatravel.org)

Die frühere Stadt Bankya ist heute bereits ein Teil von Sofia und am nächsten der Hauptstadt gelegenen Balneologie-Kurort (Die Entfernung beträgt 17 km).  Die Stadt ist durch ihr Mineralwasser bekannt, dessen Temperatur 36,5 °C – 37°C beträgt. Das klare, geruchslose Wasser ist schwach mineralisiert, hypothermal, hat eine geringe Härte sowie sehr angenehme Geschmackseigenschaften und ist für den täglichen Verzehr geeignet. Es findet erfolgreich Anwendung bei Behandlungen von Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems und Störungen des Nervensystems.

  1. Sapareva Banya

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Der Mineralwasserbecken in Sapareva Banya 

Sapareva Banya befindet sich im Westen Bulgariens, etwa 70 km entfernt von Sofia, am Fuße des Nordhangs von Rila-Gebirge. Hier befindet sich die Thermalquelle mit der höchsten Temperatur in Bulgarien. Dabei handelt es sich um den einzigen Geysir (103°C) in Bulgarien und auf dem europäischen Festland. Das hiesige Wasser kuriert Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats, des peripheren Nervensystems, gynäkologische Erkrankungen, akute und chronische Schwermetallvergiftungen, Hauterkrankungen, Erkrankungen der oberen Atemwege u.a.

5. Hisarya

Hisarya ist eine der ältesten und der populärsten Balneologie- und SPA-Zentren Bulgariens. Der Kurort ist etwa 40 km nördlich von Plovdiv am Fuße des Südhangs vom Mittelgebirge gelegen. Hisarya, in der Vergangenheit als Augusta, Dioklezianopol, Alexiopolis bekannt, besitzt eine jahrtausendreiche Geschichte. Das günstige Klima und das Thermalwasser haben die Menschen schon in früheren Zeiten angezogen. In dieser Gegend existierte schon im V-IV Jhd. v. Chr. eine uralte Siedlung. Die spätere thrakische Siedlung, die um die Thermalquellen entstand, befand sich im Königreich der Odrysen. Um die Thermalquellen wurden religiöse Heiltempel errichtet. Zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören auch Überreste aus Römischer Zeit.

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Die Festung in Hisarya

Im Kurort selbst sprudeln 22 Quellen, die nah aneinander gelegen sind und unterschiedliche physikalische und chemische Eigenschaften und Temperatur aufweisen, die zwischen 41 °C und 52 °C variiert. Das Mineralwasser heilt vor allen Dingen urologische-, Gallen-, Magen- und Darm- sowie Lebererkrankungen als auch Erkrankungen des Stütz-und Bewegungsapparats. Das Wasser ist schwach mineralisiert, geruchs- und farblos, mit einem angenehmen Geschmack und wird als Heiltrunk in Flaschen angeboten.

6. Devin

Devin ist im Devin-Gebirge in den Rhodopen gelegen und bietet viel Ruhe und Abgeschiedenheit an. Die klare Gebirgsluft sorgt für eine schnelle Erholung und Vitalität. Diese Stadt wurde schon in früheren Zeiten von den Thrakern bewohnt. Im Laufe der Jahrtausende war sie unter dem Einfluss unterschiedlicher Staaten und Mächte: über das Königreich der Odrysen und das Osmanische Imperium bis zu heutigem Bulgarien. Diese Einflüsse haben viel zum reichen kulturellen Erbe von Devin beigetragen.

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Hotel „Orpheus“ in Devin

Die Stadt in den Rhodopen ist durch seine Mineralquellen berühmt, deren Temperatur zwischen 16 °С und 76 °C variiert. Durch äußere Anwendung kuriert das Wasser Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats, des Nervensystems, des Geschlechtssystems sowie Hautkrankheiten. Durch innere Anwendung werden Magen- und Darm-, Gallen- und Leber-, urologische- und Stoffwechselerkrankungen behandelt. Zudem wirken sie sich günstig auf Erkrankungen des Atemsystems aus.

7. Varshets

Die Stadt Varshets liegt am Fuße der Westausläufer des Stara-Planina-Gebirges (Balkangebirge), 90 km von Sofia entfernt.  Vashets ist der älteste Balneologie-Kurort in Bulgarien. Das kalkfreie Wasser ist bulgarienweit eines der Wässer mit der geringsten Härte. Das Mineralwasser in Varshets kuriert Erkrankungen des Nerven- und Herz-Kreislaufsystems als auch des Stütz- und Bewegungsapparats. Dieser Kurort war ein beliebter Platz für die Sofioter Aristokratie der 30-er Jahre, als das zweite staatliche Mineralbad sowie viele Gebäude nach dem Stil von Baden-Baden errichtet wurden. Das Mineralbad ist nach antiker Stil gebaut und um das Bad herum wachsen hübsche Villen und Hotels, die sich auf den beiden Seiten der Platanenallee aneinanderreihen. In 1934 wurde im Stadtzentrum den Sonnengarten errichtet, der bis heute jährlich tausende Touristen anzieht. Dies ist die zweit größte künstlich angelegte Parkanlage in Bulgarien nach dem Boris-Park in Sofia und verfügt über Kieferbäume und exotische Pflanzen, die auf etwa 800 daa eingepflanzt wurden.

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Das Neubad in Varshets

Zusätzlich zu den Top 7 SPA-Kurorte in Bulgarien sind auch die Schwarzmeerkurorte zu erwähnen, die im Sommer Millionen von Touristen an die Schwarzmeerküste anlocken und tolle SPA-Möglichkeiten anbieten. Albena, Goldstrand und Pomorie sind nur drei der Kurorte mit Heilwasser. Albena ist durch das heilende Mineralwasser und den Heilschlamm (Haff-Schlamm) berühmt. Das Wasser ist für die Behandlung von Atemweg- sowie Herz- und Gefäßerkrankungen, Störungen des Stütz- und Bewegungsapparates, neurologische, gynäkologische, Haut- und sonstige Erkrankungen geeignet. In Goldstrand trägt das günstige Klima zusammen mit dem Mineralwasser zu einer erfolgreichen Behandlung von Arthritis, Stress, Neurosen, Bronchitis und Asthma bei.

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Das kleine Städtchen Pomorie ist einer der populärsten Balneologie-Kurorte an der Schwarzmeerküste. Dort befindet sich das eigenartige für Bulgarien Pomorie-See, aus dem Haffschlamm mit unbestrittenen heilkräftigen Eigenschaften gewonnen wird. Dieser ist reich an Wasserstoff, Magnesium, Chlor, Kalzium, Natrium und Sulfaten und ist sehr gesund für den menschlichen Organismus. Die Mineralwässer im Kurort und die jodreiche Seeluft wirken sich günstig auf die Behandlung von Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, von gynäkologischen-, chirurgischen und traumatischen Erkrankungen, von Hautkrankheiten, Erkrankungen des peripheren Nervensystems, Herz- und Kreislauferkrankungen, Lebererkrankungen u.a. aus

Lohnenswerte Investitionen in tschechische Einkaufszentren

Bereits seit einiger Zeit investieren immer mehr westeuropäische Investoren ihr Geld in osteuropäische Einkaufszentren, die besonders viel Geld einbringen. Dazu verleiten sie aber auch die erschwinglichen Kreditkosten. Auf diese Investitionsidee ist ebenfalls deutscher Investor gekommen und zwar kein unbekannter…

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EuroShop investiert noch mehr Geld in osteuropäische Einkaufszentren

Nach dem Erwerb des Prager Shopping Centers „Palladium“ ist der deutsche Investor EuroShop laut Gerüchten an dem Brünner Shopping Center „Olympia“ interessiert und wird dieses höchstwahrscheinlich auch ergattern. Es ist mit 89.000 Quadratmetern eins der größten Einkaufszentren in ganz Tschechien, was noch mehr für den Erwerb spricht.

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Die deutschen Investoren sind keine Neulinge in diesem Bereich, da sie bereits mehrere Einkaufszentren in Deutschland, Polen, Österreich und Ungarn besitzen. Da das Geschäft so gut läuft, kriegen sie einfach nicht genug davon und wittern in Brünn ihre nächste große Chance.

Erschwingliche Kredite in Tschechien

Aufgrund der niedrigen Zinsen lohnt sich die Aufnahme eines Darlehens umso mehr für die deutschen Investoren. Das hat Auswirkungen auf den Investitionsboom in Tschechien, welcher im Jahr 2016 einen Rekord gebrochen hat.

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Bemerkenswert ist, dass es in ganz Tschechien 120 Einkaufszentren gibt und sich dies immer noch lohnt. Die Freude am Konsum lässt bei den Tschechen nämlich einfach nicht nach und lässt die Investoren dadurch positiv in die Zukunft blicken und die Zweifel in den Hintergrund treten. Deshalb werden laut jüngsten Prognosen noch in diesem Jahr 7 neue Einkaufszentren auf tschechischem Boden eröffnet, was die Eröffnungszahl im Vergleich zum letzten Jahr verdoppeln würde. Unter anderem wird das Einkaufszentrum „Chodov“ in Prag wiedereröffnet. Aber der Fokus der Investoren liegt nicht nur auf der tschechischen Hauptstadt, sondern ebenfalls auf den kleineren Städten, wo in diesem Jahr Zentren eröffnet werden.

Falls Sie an einer Investition in Tschechien interessiert sind, wäre gerade dies der richtige Zeitpunkt, um sich über eine Investition in tschechische Einkaufszentren zu informieren. Das Potenzial Prags ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft, weshalb Sie sich Ihre Chance hierbei besonders gut überlegen sollten.

Astana: der aufstrebende Gastgeber von EXPO 2017

Die neue, moderne Hauptstadt Kasachstans Astana ist vom 10. Juni bis zum 10. September 2017 Gastgeber der Weltausstellung EXPO 2017. Die Weltausstellung wird diesmal unter dem Motto „Energy future“ oder „Energie der Zukunft: Maßnahmen für weltweite Nachhaltigkeit“ stattfinden. Die aufstrebende Hauptstadt Kasachstans Astana konnte sich bei der Wahl des Weltausstellungsortes in 2012 gegen Liége (Belgien) durchsetzen und wird als eine Stadt der Superlative bezeichnet.

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Das Prestige-Projekt Kasachstans

Für Kasachstan ist die Weltausstellung EXPO 2017 mehr als ein Prestige-Projekt. Es ist die zentrale Treibkraft für die wissenschaftlich-technische Entwicklung des Landes und insbesondere für den Bereich Energiewirtschaft.

Das Gelände der Weltausstellung erstreckt sich auf einer Fläche von 173 ha im Stadtviertel Esil von Astana. Der Komplex besteht aus einem zentralen Ausstellungszentrum, umgeben von Wohngebäuden, Bildungsanstalten, Geschäften, Parkanlagen, Boulevards. Im Herzen dieses Projekts befindet sich der Pavillon von Kasachstan als herausragendes Symbol der Ausstellung. Die kugelförmige Glaskonstruktion hat einen Durchmesser von 80 Metern und besteht aus acht Stockwerken. Um ihn herum erstrecken sich der internationale Pavillon, der Thema-Pavillon und der korporative Pavillon. Diese Pavillons werden Anlagen, Pavillons und Teilnehmer aus der ganzen Welt beherbergen. Etwa 100 Staaten haben sich für eine Teilnahme an der Weltausstellung angemeldet.

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Thema: Energieversorgung

Die Weltausstellung EXPO 2017 bedeutet für die junge Hauptstadt Kasachstans und natürlich für das ganze Land eine Chance, sich der Welt als offener, wirtschaftlich erfolgreicher Transformationsstaat zu zeigen.

Das Thema der Energieversorgung hat einen hohen Stellenwert in den Ländern Zentralasiens. Das Thema der Nachhaltigkeit bietet den Teilnehmerstaaten umso mehr eine Möglichkeit, ihre Technologien, innovativen Fortschritte und Erfahrungen zu präsentieren. Aufgrund der extremen Wetterverhältnisse sowie dem erhöhten Energiebedarf für den Ausbau der Produktion und der Gewinnung von Bodenschätzen spielt das Thema der Energieversorgung eine besondere Rolle für Kasachstan.

Nicht umsonst wird die Weltausstellung unter dem Motto „Energie der Zukunft“ stattfinden. Passend zu diesem Motto wird bei der Weltausstellung in Astana die erforderliche Energie nur durch Wind und Sonne erzeugt. Der Komplex wird sich komplett selbständig mit Energie versorgen. Ein Wind- und Solarpark entsteht auch außerhalb von Astana, der natürlich auch nach der Weltausstellung genutzt wird. Alle Gebäude und Grünanlagen werden nach dem Prinzip des ökologischen, wirtschaftlichen und sozial nachhaltigen Designs gebaut.

Die Veranstaltung soll zu einer verstärkten Bewusstseinsbildung beitragen und versteht sich als Signal für Menschen, Organisationen und Nationen über Grenzen hinweg an den globalen Herausforderungen der Zukunft für eine verantwortungsvolle Energiepolitik und nachhaltige Technologien zu arbeiten.

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Reise nach Astana

Kasachstan ist neuntgrößter Staat der Erde mit abwechslungsreicher Geschichte, multikultureller Bevölkerung und vielfältigen Naturlandschaften. Auch weltweit einmalige Objekte wie der Weltraumbahnhof Baikonur sind hier beheimatet.

Vielleicht ist der Besuch der Weltausstellung in Astana eine Reise wert für Sie. Ein neues Land, neue Menschen und eine andere Kultur zu erkunden, kann man auch mit so einem großartigen Ereignis wie der EXPO 2017 verbinden.

Es gibt Reiseveranstalter wie z. B. „Go East Reisen„, die offizieller Partner der EXPO 2017 sind und Tickets für den Besuch der Ausstellung, verbunden mit z. B. einer Rundreise durch Kasachstan anbieten.

Das ist eine einmalige Möglichkeit, sich vielleicht einen Traum erfüllen zu lassen.

Möchten Sie mehr über die kasachische Kultur und Sprache erfahren, nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Wir freuen uns auf Sie!

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Teilnahme an Messen in Russland: Welchen Herausforderungen Sie sich als Unternehmer stellen müssen

In Russland boomt die Messebranche. Die Liste der in Russland stattfindenden Messen ist unendlich lang. Doch was passiert, wenn Sie selbst an einer Messe in Russland teilnehmen oder eine Veranstaltung dort planen möchten? Welchen Herausforderungen Sie sich stellen und was sie dabei beachten müssen, erfahren Sie in dem folgenden Text.

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Ist die politische Situation für die Planung einer Niederlassung in Russland von großer Bedeutung?

Die politische Situation ist für die Planung einer Niederlassung in Russland sehr wohl ausschlaggebend. Aufgrund der derzeitigen angespannten Lage wenden sich viele Unternehmen davon ab, eine Niederlassung in Russland zu eröffnen. Sie steuern Ihre Geschäfte lieber von anderen Niederlassungen aus. Besonders wichtig ist es aber dennoch den Kontakt zu Ihren russischen Partner ständig zu suchen, um das eigene Netzwerk auszubauen. Hierzu würde sich die Planung einer Veranstaltung oder eine Messeteilnahme anbieten.

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Was Sie bei der Planung einer Veranstaltung beachten sollten

An sich sind die Anforderungen im Qualitätsbereich mit den westeuropäischen Anforderungen zu vergleichen. Dennoch sollte man einen technischen Berater mit kulturellem Wissen hinzuziehen oder zusätzlich noch einen Dolmetscher engagieren, damit keinerlei Missverständnisse entstehen und Ihrem Erfolg auf dem russischen Markt nichts im Wege steht.

Der Ablauf bei der Organisation einer Veranstaltung unterscheidet sich selbstverständlich ebenfalls sowie die Vorlieben und Geschmäcker, was vor allem an der unterschiedlichen Geschichtsentwicklung liegt. Hierbei haben sich die Kulturen und Mentalitäten in verschiedene Richtungen entwickelt. Trotzdem versuchen international tätige Unternehmen sich auf eine Vermarktungsstrategie und – message zu einigen, um überall dieselben Werte zu vermitteln. Bei großen Unternehmen ist dieser Vorgang empfehlenswert, bei kleineren hingegen nicht, da dann das Persönliche verloren geht. Natürlich liegt hier die Entscheidung immer beim Unternehmen. Trotzdem ist der Hang der russischen Unternehmen zum Westen und zur westlichen Vermarktung immer mehr im Kommen, wodurch auch russische Unternehmen sich auf eine westliche/internationale Art und Weise versuchen zu vermarkten.

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Zukunftsaussichten für deutsche Unternehmen?

Die Zukunftsaussichten für deutsche Unternehmen sind sehr positiv, da sich die Messebranche immer noch in der Entwicklungsphase befindet und sehr viel Wachstumspotential hat. Wenn Sie auf Messen in Russland neue Partner gewinnen und kennenlernen wollen, ist dies genau der richtige Weg, da Sie sich hier ein breites Netzwerk aufbauen und neue Geschäftspartner gewinnen können. Diese können Ihnen dann in Zukunft bei Ihren Messeauftritten unterstützen und Sie können dasselbe für die russischen Unternehmer tun, wenn diese in Deutschland an einer Messe teilnehmen.

Das Wichtigste ist ein gewisses Verständnis für die russische Kultur mitzubringen und über Kenntnisse der russischen Sprache zu verfügen oder einen Dolmetscher für die russische Sprache zu engagieren, der Ihnen gleichzeitig die Sprache und Kultur näherbringt. So wissen Sie sich auf alle Fälle auf der richtigen Seite und können sich auf Ihre zukünftigen Messeauftritte richtig vorbereiten und darauf freuen.

Katastrophale Arbeitsbedingungen in der osteuropäischen Schuhbranche – Können diese in Zukunft verbessert werden?

Laut der Studie „Change Your Shoes“ sind osteuropäische Arbeiter, die in der Schuhproduktion tätig sind, Tag für Tag miserablen Arbeitsbedingungen ausgesetzt, worauf viele Menschenrechts- und Umweltschutzorganisationen aufmerksam machen, aber wird dies etwas bringen? Können angemessene Arbeitsvoraussetzungen für die Arbeiter geschaffen werden oder sucht man vergeblich nach einer Lösung?

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Hungerlöhne, Stress und Überstunden…

…genau so kann man sich die Arbeitsbedingungen in osteuropäischen Schuhunternehmen vorstellen. Die Arbeiter sind ständigem Druck ausgesetzt die Schuhproduktion in einer gewissen Zeit durchzuführen, dabei soll auch noch die Qualität stimmen. Chemikalien werden nebenbei zusätzlich eingeatmet und das ohne Schutzmaske! – Und das alles wird mit einem Hungerlohn beglichen…

Die Studie „Change Your Shoes“ hat dies herausgefunden, als sie verschiedene Schuhproduktionsunternehmen in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Rumänien, Polen, Slowakei und Mazedonien näher untersucht hat. Im Vergleich zu China verdienen die albanischen, mazedonischen und rumänischen Arbeiter sogar weniger. Dies soll aber dem üblichen Arbeitslohn in diesen Ländern entsprechen. Trotzdem ist dies zu wenig, um eine Familie ernähren zu können.

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Schuhunternehmen sorgen sich nicht um ihre Mitarbeiter!

Dieser Meinung sind verschiedene Menschenrechtsunternehmen. Die Zustände bei der Produktion sollen vielen Unternehmern total egal sein. Es interessieren sie nur die niedrigen Kosten und die dabei entstehende Qualität der Schuhe, der Gesundheit ihrer Mitarbeiter wird keine hohe Wichtigkeit zugeschrieben. Lediglich drei Schuhunternehmen Adidas, Eurosko und El Naturalista wollten bewusst auf die Fragen der Studieninitiatoren antworten. Das größte Problem stellt die Zuliefererkette dar. Die Unternehmen wissen nämlich nicht genau, woher die jeweiligen Artikel kommen und verlieren dadurch gleichzeitig den Überblick über die Arbeitsbedingungen, für die sie im Endeffekte nicht alleine zuständig sind, sondern auch die jeweiligen Unternehmen, die sie engagieren.

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Ist eine Verbesserung in Sicht?

Der deutsche Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie nimmt die deutschen Unternehmen hierbei in Schutz und kann nicht verstehen, wie alle Unternehmen über einen Kamm geschert werden können. Immerhin setzen sich die deutschen Unternehmen seit einer geraumen Zeit für Nachhaltigkeit in der Produktion im In- sowie Ausland ein, wodurch die sozialen und ökologischen Standards sogar zu den höchsten weltweit gehören.

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Demnach sollten deutsche Unternehmen kaum verbesserungswürdig sein, doch was ist mit den in Osteuropa ansässigen deutschen Unternehmen? Kann der Bundesverband hierfür ebenfalls seine Hand ins Feuer legen? Hierbei liegt nämlich das Hauptproblem: Diese Unternehmen werden nicht immer und nicht so stark kontrolliert wie die in Deutschland ansässigen Unternehmen. Über die Produktion der Artikel von anderen Unternehmen, die dann wiederum im Schuhunternehmen verwendet werden, ist kaum bis gar nichts bekannt. Auf welche Weise sollen diese dann kontrolliert werden können? Ein erster Schritt wäre es regelmäßige Kontrollen einzuführen und das auch bei Unternehmen, die nur Kleinigkeiten für die Hauptunternehmen herstellen. Die schlimmsten Arbeitsbedingungen herrschen nämlich bei diesen. An allererster Stelle sollte jedoch die Gesundheit jedes einzelnen Mitarbeiters stehen.

Rumänische Landwirtschaft auf dem Tiefpunkt: Haben die Bauern den Konkurrenzkampf mit den Discountern endgültig verloren?

Die Umsätze der ausländischen (vor allem der deutschen) Supermärkte steigen in ganz Osteuropa ununterbrochen. Besonders alarmierend ist dieser Trend in Bulgarien und Rumänien, wo die Bauern Tag für Tag ums Überleben kämpfen müssen. Viele Einheimische, die selbst nicht viel Geld verdienen, greifen lieber zur billigeren Produktvariante aus dem Discounter als einheimische Produkte zu kaufen, die oft teurer sind. Haben die rumänischen und bulgarischen Landwirte überhaupt noch eine Chance diesen Tiefstand zu meistern oder müssen sie sich den ausländischen Supermarktketten geschlagen geben?

 

Gute Aussichten für bekannte Handelsketten in Bulgarien

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Bundesrepublik Deutschland bleibt nach wie vor der wichtigste Markt für Waren und Dienstleistungen, die in Bulgarien hergestellt wurden. Dazu tragen hauptsächlich die in Bulgarien mit deutschem Kapital gegründeten Firmen im Lande bei, die ihre Produktion für ihre Muttergesellschaften in Deutschland ausführen. Firmen wie „Siemens“, „Liebcher“, „Lufthansa-Technik“, „Festo“ und „Aurubis“ haben bereits ziemlich große Betriebe in Bulgarien aufgebaut, trotzdem bleibt das Land abseits von den großen Kapitalflüssen.
Dagegen beherrschen deutsche Handelsketten wie Metro, Kaufland und Lidl den Verbrauchermarkt und den modernen Handel. Fazit: Der Handel in Bulgarien ist lukrativer und sicherer als die direkten Investitionen in die bulgarische Industrie. Sogar noch mehr – das ist im Augenblick etwas wie unausgesprochene Regel für den Geschäftsumfeld in Bulgarien.

Überlebenskampf der rumänischen Bauern und der Bevölkerung

Nicht nur Bauern versuchen sich mit der Landwirtschaft etwas Geld zu verdienen, sondern ebenfalls rumänische Bürger, die vorher nichts mit dem Bauerndasein zu tun hatten. Meistens sind dies Rentner, die sich etwas zu ihrer Rente hinzuverdienen möchten. Viele bekommen eine Rente, die etwas über 200 Euro beträgt. Die Lebenskosten steigen jedoch kontinuierlich an und sind mit den deutschen zu vergleichen, weshalb das alleinige Leben von der Rente unmöglich ist.

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Ca. 30 Prozent der Berufstätigen besitzen Tiere, meistens Schweine oder Kühe, und ernähren sich und ihre Familie von diesen. Der Verkauf von Kuhmilch an Molkereien lohnt sich nicht, da diese nur 17 Cent pro Liter zahlt. Da wird diese lieber selbst verbraucht oder den Tieren gegeben. Unterstützung von der EU erhalten sie erst ab 3 Kühen, da sie sonst als Hobbybauern eingestuft werden.

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Unterstützung der Kleinbauern durch „Ecoruralis“

Seit sieben Jahren existiert die von Bauern und Aktivisten gegründete Organisation „Ecoruralis“ in Cluj. Diese soll die Politiker auf die Missstände der Kleinbauern aufmerksam machen. Sie will, dass die heimischen Produkte mehr geschätzt und gefördert werden anstatt diese durch billigere zu ersetzen.

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Erschreckend ist vor allem die Tatsache, dass jede Stunde drei kleine Bauernhöfe in Rumänien schließen. Wenn dies so weitergeht, kann es dazu kommen, dass bald alle kleinen Bauernhöfe von der rumänischen Landkarte verschwinden. Nach 1989 konnte man einen Trend des Umzugs vieler Rumänen zurück aufs Land feststellen, da das zuvor enteignete Land an ihre ursprünglichen Eigentümer zurückgegeben wurde. Hier sahen damals viele Potential für einen Nebenverdienst. Vergeblich, wie sich heutzutage herausstellt…

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Leere Wochenmärkte, volle Discounter und Supermärkte

Kleinbauern sahen ihr Verkaufspotential vor allem auf Wochenmärkten, wo sie fast alle einen Stand hatten. Heutzutage haben immer weniger Kleinbauern Stände auf solchen Märkten, da sich der Verkauf der regionalen Produkte einfach nicht mehr lohnt. Die Rumänen suchen lieber Discounter und Supermärkte auf, wo sie die meisten Produkte günstiger als auf dem Wochenmarkt ergattern können. Außerdem bekommen die Supermärkte und Discounter Kredite in Millionenhöhe, sodass die Bauern gar nicht im Stande sind mit ihnen zu konkurrieren.

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Landwirtschaftliche Goldgrube

Immer mehr Investoren erkennen rumänischen Boden als Goldgrube an, vor allem die Dänen und Österreicher investieren hier. Richtung Constanza sind nur riesige Felder zusehen, die mit der modernsten Technologie ausgestattet sind. Seit dem EU-Beitritt benötigen die Investoren nicht einmal mehr einen Sachverständigen, wodurch der Kauf einer Fläche noch einfacher und günstiger für diese wird. Immerhin kostet ein Hektar Land nur zwischen 1.000 und 3.000 Euro, was im Vergleich mit Deutschland ein richtiges Schnäppchen ist.

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Hoher Kreditzins und niedrige Fördermittel

Vor allem für Bauern ist es eher problematisch auf ein Kredit zu bangen, da die Zinsen sehr hoch sind und nicht jedem Bauer ein Kredit erteilt wird. Außerdem bekommen Bauern in anderen EU-Ländern höhere Fördermittel, wodurch sie ihre Produkte auch billiger vertreiben können. Aus diesem Grund ist es für einheimische, kleine oder mittlere Bauern nahezu unmöglich sich über Wasser zu halten und zugleich erfolgreich zu sein.

Wenn sich kleine oder mittlere Bauern nicht trauen, Geld in ihr Land und ihre Produkte zu investieren, können Sie erst gar nicht mit den Giganten konkurrieren. Entweder werden sie hierbei Glück haben oder sich verschulden. Leider besteht hierbei keine andere Chance – sei es in Bulgarien oder in Rumänien.